1753. Gefährlicher Cocktail (23.02.2020)

Klaus und Nina sind einem rechten Netzwerk innerhalb der Polizei auf die Spur gekommen. Im Internet veröffentlicht Klaus einen Artikel über die Machenschaften der Nazis. Und die schlagen erbarmungslos zurück …

Drama um Helga: Während sie in Klaus‘ Wohnung auf die kleine Ida aufpasst, bricht plötzlich ein Feuer aus. Die Küche steht in Flammen und der Rauch ist mörderisch. Wird es Helga gelingen, das Baby und sich selbst zu retten?

Jack in Sorge: Alex beichtet ihr, dass er Bens Tabletten gegen Placebos ausgetauscht hat. Ben leidet an einer bipolaren Störung und ist spurlos verschwunden. Ohne Medikamente ist er eine Gefahr für sich selbst und andere …

Schauspieler/in Hermes Hodolides als Vasily Sarikakis
Jacqueline Svilarov als Nina Zöllig
Joris Gratwohl als Alex Behrend
Marie-Luise Marjan als Helga Beimer
Andrea Spatzek als Gabi Zenker
Cosima Viola als Jack Aichinger
Moritz A. Sachs als Klaus Beimer
Valentin Schreyer als Ben Hofer
Buch Tina Müller
Kamera Christoph Berg
Musik Jürgen Knieper
Regie Ester Amrami

6 Gedanken zu „1753. Gefährlicher Cocktail (23.02.2020)“

  1. Ich hoffe, man zieht Alex dafür zur Verantwortung!
    Entweder ist er zu egoistisch und rücksichtslos, aber ganz sicher viel zu blöd, um das Sorgerecht für ein Kind zu er(be)halten.

    1. Mindestens, ja…..ich würde sogar sagen, wesentlich mehr.
      Solange Ben seine Medikamente jetzt, wie es scheint, gewissenhaft nimmt, ist Alex um einiges gefährlicher…..was er da gemacht hat ist kriminell. Medikamente heimlich gegen Placebos zu tauschen braucht auch Planung – das ist keine Dummheit mehr, die halt passieren kann.

      1. Haben die jetzigen Drehbuchschreiber den früheren abgeschaut, hat Murat auch gemacht, allerdings ist ein nicht geplantes Kind das weitaus geringere „Übel“ als ein psychiatrischer Schub…..

    1. Vielleicht klärt ja jemand Alex darüber auf, wie gefährlich es sein kann (auch für Elias, den er ja gerade wegen Bens Krankheit von diesem fern halten will), was er da mit Ben macht. Ich glaube aber, das läuft mal wieder auf ’schlampig recheriert und schnell abgehandelt‘ hinaus. Wenn man schon keine Zeit mehr hat, müsste man ja auch nicht überall ein Fass aufmachen.

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