Breaking News vom 23.01.2019

Wichtig, bitte lesen !!! Leute, wir brauchen nochmal dringend eure Hilfe zur Rettung der Lindenstraße !!!

Wir haben gerade erfahren, dass die ARD doch tatsächlich gegenüber dem Rundfunkrat, vor dem sie sich wegen Programmbeschwerden rechtfertigen muss, behauptet, die Bevölkerung habe kein Problem mit der Absetzung. Es seien ja kaum Programmbeschwerden gekommen.

Und hier jetzt ihr Trick. Jedes Schreiben, das nicht AUSDRÜCKLICH als Programmbeschwerde mit GENAU DIESEM WORT gekennzeichnet ist, wird nur als Mitteilung eingestuft und muss nicht an den Rundfunkrat mitgeteilt werden. Daher ändern wir jetzt unsere Strategie und schicken die Beschwerden DIREKT an den WDR Rundfunkrat.

Oben drüber schreiben wir ganz FETT PROGRAMMBESCHWERDE !!!!!!!!

Die nächste öffentliche WDR-Rundfunkratssitzung findet am Dienstag, 29. Januar 2019 von 14:15 Uhr bis 17:30 Uhr statt. Dort wird öffentlich vorgetragen, zu welchem Thema es Beschwerden gab. Bis dahin muss es daher säckeweise Programmbeschwerden regnen. Schreibt daher unbedingt am besten sofort eure Briefe dort hin. Es können gerne eure alten Texte sein. Einfach PROGRAMMBESCHWERDE drüber schreiben und dann senden an:

Andreas Meyer-Lauber
Vorsitzender des WDR Rundfunkrates
Apellhofplatz 1
50667 Köln

Bitte schreibt alle mindestens 1 Brief an diesen Herren. Mehrere wären noch besser. Wichtig:
– PROGRAMMBESCHWERDE muss drüber stehen
– bitte bis 27.1. losschicken, sonst ist es zu spät.

Wir brauchen Tausende von Briefen. Danke für eure Unterstützung.

Liebe Grüße,
Jörg

2 Gedanken zu „Breaking News vom 23.01.2019“

  1. Sehr geehrter Herr Krüger,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 27. Januar 2019 an den WDR-Rundfunkrat mit Ihrer Kritik an der Entscheidung, die ‚Lindenstraße‘ in 2020 einzustellen. Ihr Engagement für das Programm des WDR ist anerkennenswert.

    Zunächst möchten wir Sie auf die Pressemitteilung des WDR vom 16. November 2018 aufmerksam machen, abrufbar unter folgendem Link: https://presse.wdr.de/plounge/wdr/programm/2018/11/20181116_lindenstrasse.html. Wie Sie der Meldung entnehmen können, hat die Entscheidung, die Serie nach über 30 Jahren nicht mehr fortzuführen, die ARD-Gemeinschaft getroffen.

    Konkrete Programmentscheidungen wie diese obliegen nicht dem Rundfunkrat. Als öffentlich-rechtliches Aufsichtsorgan kann der WDR-Rundfunkrat keine Programme oder Beiträge unmittelbar gestalten oder für sie sprechen. Das dient dem Schutz der Rundfunkfreiheit und der redaktionellen Unabhängigkeit. Für die Inhalte ist nach dem WDR-Gesetz der Intendant verantwortlich. Dennoch wird der zuständige Programmausschuss des WDR-Rundfunkrats in einer seiner nächsten Sitzungen darüber beraten, wie die neue Programmlücke künftig wieder bestmöglich gefüllt werden kann.

    Wie alle Zuschriften zum Programm, die an das Gremium gerichtet sind, werden wir auch Ihr Schreiben den Mitgliedern des Rundfunkrats zur Einsicht zur Verfügung stellen. Ergänzend dazu haben wir Ihre Kritik an die zuständige Intendanz des WDR weitergeleitet. Über die Antwort des WDR an Sie werden wir informiert.

    Falls Sie weiteres Interesse an den Aufgaben und Themen des WDR-Rundfunkrats haben, finden Sie umfangreiche Informationen unter wdr-rundfunkrat.de.

    Freundliche Grüße
    Melanie Etter
    Geschäftsstelle des WDR-Rundfunkrats

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