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3700 Einträge
Brigitte schrieb am 27. April 2020 um 16:14:
Vielleicht liegt es an der momentanen Corona-Situation, oder weil die Folgen der letzten Monate so unrealistisch und
nervig waren, aber mir fehlt die Lindenstraße nicht. Sicher wäre es interessant, einigen Darsteller-innen zukünftig in neuen Rollen wieder zu begegnen. Vielleicht sogar mit einigen Jahren Abstand sich wieder mal alte Folgen anzusehen. Momentan habe ich nach 34 Jahren aber keinen Bedarf mehr. 😕
Semiramis schrieb am 25. April 2020 um 18:28:
Ich habe mich immer gefreut, die Listra-Darsteller in älteren Filmen zu sehen oder woanders nach ihrem Ausscheiden.
"Dr. Pauli" kürzlich als Hauptperson im Tatort und "Herr Moser", Helgas Verehrer, als Primaner in einer Neuverfilmung der "Feuerzangenbowle" von 1970 (Giller, Glas).
Ich halte mir die Serie noch ein bißchen warm. Als Fortsetzungsroman gibt es die Serie hier mit Genehmigung vom Vater Geißendörfer.
https://frischikowski.com/
Claudia schrieb am 15. April 2020 um 09:05:
Vielen lieben Dank für all die Vorschauen. Mir wird nicht nur die Lindenstraße, sondern auch Deine Vorschauen sehr fehlen. Danke nochmal...
Claudia
Matthias schrieb am 31. März 2020 um 16:54:
Vielen Dank für Deine Arbeit über die Jahre, habe mich über jede Spoilermail gefreut usw.
Werde das Ganze vermissen
Easy schrieb am 30. März 2020 um 15:24:
Time to say goodbye. Dieser Fehler wäre dem "Chef" früher nie passiert: Im Radio, die Meldung, über steigende Coronazahlen, extra noch eingebaut und im Vordergrund die Konserve vom 20.12.19, wie trotz Versammlungsverbots die ganze "Korona" ins Akropolis zur Geburtstagsfeier watschelt. Manchmal ist weniger mehr! 😉
Hallihallo schrieb am 30. März 2020 um 13:33:
Nun ist es tatsächlich soweit. Gestern lief die allerletzte Folge der Lindenstraße. Ich gebe es zu, ich hab ein Tränchen vergossen. Seit Folge 1 war die Serie mein Sonntagsritual. Gerade in unruhigen Zeiten war es irgendwie beruhigend, die fiktiven Nachbarn in der Lindenstraße zu treffen. Vielen Dank dafür. Mir hat es bis zum Schluss gefallen, mal mehr, mal weniger. Lindenstraße war unterhaltsam und gleichzeitig nicht so hirnlos wie viele andere Sendungen. Die letzte Folge war gut gemacht. Noch ein bisschen Aufregung. Alle hatten noch mal ihren Auftritt. Und dann ein stiller, wie ich finde, auch würdiger Abgang. Schön war's all die Jahre. Eine Ära geht zu Ende, ausgerechnet in einer mal wieder sehr unruhigen Zeit. Diesmal müssen wir da ohne unsere fiktiven Nachbarn durch. Bleibt gesund. Auf Wiedersehen.
C.K. schrieb am 30. März 2020 um 11:44:
@Petra
Ein sehr schöner Nachruf, bei dem ich jeden Satz unterschreiben könnte. Es scheint, daß Vater G. bei den letzten Folgen noch einmal energisch eingegriffen hat. Die waren sehr viel besser.
@billi
Beim letzten Spiegelei noch ein Regie-Hoppala. Beim Reinschlagen zerfließt das Eiweiß, beim Rausnehmen ein gestyltes rundes Gebilde.
Petra69 schrieb am 29. März 2020 um 19:49:
Schön war's...
bis Hans W. Geißendörfer das Ruder aus der Hand gab. Und so ist jetzt der Lindenstraßen-Flieger nach über 3 Jahren Blindflug, mit Hana als Crashpilot, schließlich im Geißental notgelandet. Diese letzten Jahre Lindenstraße zeugten eher vom steten Verfall als von ungebrochener Kreativität, bei den Einschaltquoten, vor allem aber bei der Schlüssigkeit der Handlungen und der Glaubwürdigkeit der Figuren. Was einst noch eine Stärke war, die Aktualität der Themen, wurde in den letzten Jahren zum reinen Nervfaktor. Das Klima, mal wieder die Rechten, Gentrifizierung, Sterbehilfe, mal wieder HIV, Transgender, etc. Die sonntäglichen 28 Minuten wirkten mehr und mehr wie die Kommentarseite in einer Tageszeitung, nur noch mühsam und irrwitzig aufgepeppt durch immer absurdere Verwicklungen im Gefühlsleben der Protagonisten. Seit der Bekanntgabe des Serienendes durch die ARD im November 2018 wurde die Kultserie Stück um Stück zu einer oberflächlichen Soap abgewrackt, die sich von Folge zu Folge bis zur letzten Klappe unrealistisch, lieblos und stümperhaft dahin quälte und es kam keineswegs, wie anfangs von den Machern vielleicht erhofft, zu Massenprotesten vor dem WDR-Funkhaus. Irgendwann gibt es dann Augenblicke, in denen man weiß, wann man jemandem das letzte Mal "Tschö" sagt! Einst war die Lindenstraße ihrer Zeit voraus gewesen - zum Ende blieb sie hinkend hinter allen Trends zurück. Was bleibt? Ein Stück Medienhistorie bleibt sie in jedem Fall, nicht mehr und nicht weniger! 😢
Billi binder schrieb am 29. März 2020 um 18:19:
Spieß-Burger
Gepostet von Apfel Appolinaris · 6 Std. ·
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchten wir uns für 35 Jahre Fernsehgeschichte bedanken. In Zeiten wie diesen ist es für alle wichtig, Hoffnung zu bewahren. Und so machen wir es wie Mutter Beimler, die in schwierigen Momenten sich stets ein Spiegelei in die Pfanne haute und so für einen Moment die Sorgen vergaß. Denn: „Ein gutes Essen ist Balsam für die Seele.“ (In diesem Sinne verzichten wir auf Plätzchen.)
Zu Ehren der Lindenstraße und als Dank für sehr schöne und skurrile Momente im öffentlich Rechtlichen, gibt es heute zu jeder Bestellung einen kleinen Spiegelei-Burger gratis dazu.
Bild könnte enthalten: im Freien und Text
Andreas B schrieb am 27. März 2020 um 15:05:
Lange ist es her, dass ich Statist sein durfte und auch unser Besuch beim Sommerfest. Gruß aus Wien und Hallo Arne!