1732. Viel Lärm um Anna (15.09.2019)

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„Lindenstraße“ ist eine Fernsehserie von Hans W. Geißendörfer. Die offizielle Internet-Homepage ist erreichbar unter
http://www.lindenstrasse.de

Die Materialien der Bild- und Text-Vorschau sind offizielle Pressematerialien des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Köln. Wer die Text-Vorschau per E-Mail immer direkt nach Veröffentlichung erhalten will, kann sich hier auf dieser Seite dazu anmelden.

Klaus (Moritz A. Sachs) ist hypernervös. Und gerade das nervt Mila. Als sie am Nachmittag aus der Wohnung flüchtet, weil sie die ständige Überwachung von ihrem besorgten Vater satt hat, versucht dieser sie zurückzuhalten.

Anna (Irene Fischer, r.) leidet darunter, dass ihr alle aus dem Weg gehen, weil sie ein Verhältnis mit dem umstrittenen Investor Wolf Lohmaier hat. Besonders verletzt sie, dass sie und Emil nicht zu Milas Geburtstagsfamilienfeier eingeladen sind.

Konstantin (Arne Rudolf) wird klar, dass er ein großes Problem hat und sich Hilfe suchen muss.

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9 Gedanken zu „1732. Viel Lärm um Anna (15.09.2019)“

  1. Gut, dass das Ende der Lindenstraße in Sicht ist.
    Etwas Widerlicheres als die Schlusssequenz der letzten Folge hatten wir in dreißig Jahren nicht.
    Passt aber. „Wenn die Kinder das auch möchten, warum denn nicht?“
    NICHT WAHR?
    Woanders heiraten sie mit 12, nun stellt euch mal nicht so an…

    1. @ ….“Woanders heiraten sie mit 12, nun stellt euch mal nicht so an…“
      Den Eindruck hatte ich auch einigemale beim Lesen einiger Kommentare im Netz.
      Eine 12jährige wäre mit der „Liebe“ 🙁 eines bald 30jährigen auch schon rein psychisch überfordert, selbst wenn sie jetzt ein wenig von ihm schwärmen würde. Es war vermutlich auch von Anfang an klar und den Vorschautexten immer wieder zu entnehmen, dass das keine romantische Liebesgeschichte wird, die sie uns da ein halbes Jahr vor Ende der Serie präsentieren.
      Mila wird sich bald für JUNGS interessieren….wie ihre Freundinnen auch. Sobald sie 14 ist, ist sie für Konstantin wohl eh schon zu alt.

  2. Ob sich Mila irgendwann für Jungs interessiert, ob sie mit der Liebe zu Konstantin überfordert wäre – darum geht es doch gar nicht, das wirst du auch nie erfahren! Hier wird ein fiktives Thema angeschnitten, das weder recherchiert noch irgendwie durchdacht ist. Hauptsache man hat jetzt auch noch die Pädophilie auf den letzten Metern mit rein genommen. Wen es da erwischt ist doch völlig egal. Fertig erzählt wird es wie immer sowieso nicht. Da könntest du dir auch Gedanken über die Zukunft des schwulen Pauls machen. Was wird aus Lea’s auf die letzten Meter hineingebastelter HIV? Hat man den Vater von Iris noch einbauen müssen? Die Schreiberlinge toben sich zum Ende hin nochmals richtig aus und der „Chefin“ ist Papas Serie inhaltlich doch schon lange egal. Es wird einfach Zeit!

    1. Ich hatte damit auch eher die Kommentare gemeint, die Benno angesprochen hatte und die Verharmlosung, die da hier und da rauszulesen war…..
      Welche Art von Geschichte die Autoren da (wahrscheinlich) im Sinn hatten, war/ist aus den Vorschauen rauszulesen.
      Auch, dass das keine „Liebesgeschichte“ werden wird, wie einige trotzdem vermutet haben, weil das schon zeitlich überhaupt nicht machbar und somit (ein paar Monate vor dem Finale) sinnlos wäre…..nehme ich ebenfalls an.
      Ins Grübeln bringt mich die Lindenstraße deshalb nicht… 🙂
      „Fertig erzählt“ wird jetzt natürlich nichts mehr – aber das sind wir mittlerweile eh gewohnt. Nun muss aber alles, was in den Köpfen der Autoren für die nächsten 3 Jahre im Kopf herumgeisterte, in ein paar Monate reingestopft werden und das ist zuviel des „Guten“. 😉
      Ich bleibe halt dran bis zum (bitteren?) Ende, um später sagen zu können, ich war von der ersten bis zur letzten Folge dabei. 🙂

      1. …immer daran denken: Wir sprechen fließend ironisch und sarkastisch mit zynischem Akzent. Das erleichtert vielleicht das Verständnis zu manchen Kommentaren…
        Ich glaube kaum, dass den Autoren noch etwas für die nächsten 3 Jahren in den Köpfen herum geistert. Wenn dem so wäre, hätten sie es in den vergangenen 24 Monaten sinnvoll einbringen können. Schön reden kann man sich das Ganze bestimmt nicht mehr, man sitzt es aus, dann war man jedenfalls bis zum Schluss dabei!

        1. @Benno „ironisch und sarkastisch mit zynischem Akzent“ gehört zu meinen Lieblingssprachen. 😉
          Bei uns sagt man: „Die Lage ist hoffnungslos – aber nicht ernst“ ;-))) – und so lasst es uns „aussitzen“. 🙂

          1. Schau, schau, jetzt haben wir hier auch so’n ZuPo-Ding: der zweite „Benno“ ist jemand ganz anderes und ich frage mich wirklich, warum sowas bei einer einigermaßen überschaubaren Anzahl von Schreiberlingen sein muss, sich keinen eigenen Nick zuzulegen? Phantasielos?
            Mary 08, ja, ja, dies scheint mir auch in der Tat so. „Wir hauen jetzt zu jedem Thema noch einmal richtig einen raus, ob es Sinn ergibt, kann uns doch latte sein, nach uns die Sintflut.“
            Was jemanden dazu bewegen kann, sich eine pädophilie- beschönigende Geschichte abzuringen, möchte ich eigentlich gar nicht wissen. Bevor mir (wer auch immer) an den Hals springt, ja, so wie es aufgezogen wird, ist es beschönigend. Ich für mein Teil möchte nicht dazu genötigt werden, auch nur einen Funken Verständnis dafür aufzubringen. Ist es behandelbar, dann soll er das tun. Ende. Wenn nicht, wird er irgendwann sicher bestraft, wenn er dem nachgibt.

  3. Es gibt hier schon eine zweite Mia, nun auch noch zweimal Benno?
    Naja, die Lindenstraße-Geschichten wiederholen sich ja auch immer wieder ;-).
    Nicht ärgern, nur wundern.
    Seltsam ist es aber schon, da man ja seine Mail-Adresse angeben muss.

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