1745. Das Testament (15.12.2019)

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„Lindenstraße“ ist eine Fernsehserie von Hans W. Geißendörfer. Die offizielle Internet-Homepage ist erreichbar unter
http://www.lindenstrasse.de

Die Materialien der Bild- und Text-Vorschau sind offizielle Pressematerialien des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Köln. Wer die Text-Vorschau per E-Mail immer direkt nach Veröffentlichung erhalten will, kann sich hier auf dieser Seite dazu anmelden.

Klaus (Moritz A. Sachs) ist es gelungen, ein Treffen mit Ninas Kollegen Kreitmayr zu arrangieren. Zu seinem Erstaunen gibt der rechtsextreme Polizist in dem Gespräch unfreiwillig Details über das Treffen seines Netzwerks preis.

Konstantin (Arne Rudolf) wurde von seinem Vater gebeten, Antonia (Katharina Witza) Nachhilfe zu geben. Die findet ihn wesentlich cooler als die langweiligen Lateinhausaufgaben.

Jack (Cosima Viola) bekommt den Ärger einiger Nachbarn zu spüren. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen.

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5 Gedanken zu „1745. Das Testament (15.12.2019)“

  1. Das Testament hat Dressler hoffentlich zugunsten von Jack geändert. Ist sie doch die einzige, die wirklich Zeit für ihn hat.
    Er hätte Jack damals schon adoptieren und sie entsprechend testamentarisch bedenken sollen anstatt Schlangedu Angelina. Diese egoistische Tussi hatte nichtmal Zeit, sich die Arie „Nessun dorma“ mit ihm anzuhören, obwohl er sie darum gebeten hatte und ihm deutlich anzumerken war, dass es ihm nicht gut geht. Aber zum Erben wird sie da sein. 😣

    1. Schon alleine Angelinas (und die der restlichen „Sippe“) Reaktion wäre es wert, wenn Dressler sein Testament komplett ändert 😉 – ich bin gespannt, wie es dann wirklich ausfällt…..das derzeitige hat man ja gerade in den WH auf ONE zu hören bekommen.

    2. Seinen Nachlass (wie groß auch immer) als Druckmittel einzusetzen, finde ich schäbig und kleinkariert. Es erbt, wer in der Erbfolge dran ist. Ende. (Enterbung wegen Mordversuch o.ä. mal außen vor). Alles andere ruft die Erbschleicher auf den Plan und in keinem Falle weiß ich, ob die mich besuchen oder sich bloß eine dickere Tranche sichern wollen. Erben wegen Wohlverhalten. Tyrannisch. Solch Volk könnte mir auch gestohlen bleiben. Aber ganz gleich, wie der Doc jetzt verklärt wird – er hat eben niemanden, der sich von Herzen um ihn kümmern mag. Er war die letzten 34 Jahre ein überheblicher, diktatorischer, manipulativer alter Sack, der sich immer nur seines Geldes bedienen musste und alles sprang. Hat er Glück gehabt, so sterben zu dürfen. Gerecht wäre gewesen, Gung hätte ihn morgens beim Lüften auf dem Sofa gefunden.

  2. Klar hätte sich das Angelina die drei Minuten 50 nehmen können um mit dem doc die Oper anzuhören. Ha,ha,ha,ha… keine Oper – kein Erbe! Was für ein Blödsinn! Habe fertig!

  3. Klaus ist es gelungen, ein Treffen mit Ninas Kollegen Kreitmayr zu arrangieren. Zu seinem Erstaunen gibt der rechtsextreme Polizist in dem Gespräch unfreiwillig Details über das Treffen seines Netzwerks preis. – Was für ein unrealistisch, gesponnener Bockmist. Warum sollte dieser Polizist sich gerade mit dem Beimer-Schmierfink unterhalten? Klaus ein erfolgreicher Journalist? In seinen feuchten Träumen vielleicht. Schon verwunderlich, wie das „Hasi“ eine Familie ernähren kann. – Konstantin als Latein-Nachhilfelehrer? Alt-Griechisch hätte es doch auch getan! Wer hat denn die Schauspieler zum Schluss noch mit solch einem Schrott belegt? Ihr macht einem den Abschied von dieser Schmierenkomödie von Woche zu Woche leichter!

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