Ich habe den Text von Georg Uecker in der Folge "Artzt" leider nicht vollständig verstehen können. Es ist nicht mehr glaubwürdig wie der schlechte Gesundheitszustand des Carsten Flöter in der Serie erklärt wird, denn jeder kann doch sehen, dass es keine Besserung gibt und dies nicht wirklich die in der Listra angegebene Krankheit sein kann. Hier sollte Geißendörfer einmal gründlich überlegen, ob er nicht einen anderen WEg künftig im Drehbuch für die Rolle des Carsten Flöter gehen muss. Sobald Carsten Flöter in einer Szene auftaucht, interessiert man sich kaum noch für die Szene, sondern leidet mit einem für mich todkranken Georg Uecker mit. Das hat aber nichts mit der Serie Listra zu tun, das ist sein Privatleben. Ich wünschte hier würde endlich auch mal ein Statement des Darsteller's erfolgen. Privat ist privat und geht uns nichts an. Richtig! Aber wenn ich einen todkranken Carsten Flöter in der Listra sehe, sollte die Produktion auch einmal eine wahrhaftige Begründung den Zuschauern geben. Denn die Krankheit mit den Lymphen, die sich seit Okt. 2009 auf dem Weg der Besserung befinden soll, ist es nicht, das sieht doch ein Blinder. Jedenfalls nicht als Grunderkrankung. Denn der Darsteller verfällt immer mehr. Georg Uecker tut sich nichts Gutes, wenn er mit diesen Auftritten in der Listra in einem extrem schlechten Gesundheitszustand ohne diesen irgendwie logisch zu erklären, weiterhin die Spekulationen um seine Gesundheit nährt. Ich kann jeden Zuschauer verstehen, der sich dann halt nicht bei seinem Anblick auf die Listra konzentriert, sondern überlegt, warum dieser ehemals sprühende Mensch mit nur Mitte 40 so siecht. Tut mir leid, aber bitte liebe Produktion, beendet das!