Dass dieses Trauerspiel, mit dem sich der Meisheit verabschiedet hat, mit einer normalen Lindenstraßen-Folge nicht viel zu tun hatte, wird wohl jeder mitbekommen haben. Ansonsten aber legen fünf Autoren/innen Rollen an, entscheiden sich für Themen, die sie für richtig halten und basteln daraus eine Soap mit drei Handlungssträngen, die inzwischen so unrealistisch und teilweise überzogen wirken, dass die Vermutung nahe liegt, dass nicht nur die Zuschauer aufatmen werden, wenn nächstes Jahr in Bocklemünd endlich der letzte Vorhang fällt!