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Die Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion hat sich in der Ära Hana G. ein Eigentor nach dem anderen geschossen. Zu viele Schreiberlinge mit ihren Büchern, die nicht mehr zusammenpassen und eine Produzentin, die mit ihren eigensinnigen Ideen in dieser Position absolut unfähig war, haben ein richtiges Kultobjekt Stück um Stück demontiert und letztendlich dem Erdboden gleich gemacht. Diese "moderne" Lindenstraße wollten nur noch wenige Zuschauer regelmäßig einschalten und für eine sonntägliche Minimalquote sind die Produktionskosten sicher zu hoch! Nach der Aufklärung von Erich Schillers Tod in der Folge 1566 vom 31.01.2016 ging es nur noch bergab. 130 Folgen zusammenhangslos, verwirrend, kläglich, mit an den Haaren herbeigezogenen Geschichten, die mit der ursprünglichen Lindenstraße nichts mehr zu tun haben. Grundsätzlich ist es schade um die Serie, wenn jedoch die einzelnen Folgen 2019 weiterhin unterbelichtet und niveaulos weitergehen, fällt der Abschied schon nicht so schwer.
Die Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion hat sich in der Ära Hana G. ein Eigentor nach dem anderen geschossen. Zu viele Schreiberlinge mit ihren Büchern, die nicht mehr zusammenpassen und eine Produzentin, die mit ihren eigensinnigen Ideen in dieser Position absolut unfähig war, haben ein richtiges Kultobjekt Stück um Stück demontiert und letztendlich dem Erdboden gleich gemacht. Diese "moderne" Lindenstraße wollten nur noch wenige Zuschauer regelmäßig einschalten und für eine sonntägliche Minimalquote sind die Produktionskosten sicher zu hoch! Nach der Aufklärung von Erich Schillers Tod in der Folge 1566 vom 31.01.2016 ging es nur noch bergab. 130 Folgen zusammenhangslos, verwirrend, kläglich, mit an den Haaren herbeigezogenen Geschichten, die mit der ursprünglichen Lindenstraße nichts mehr zu tun haben. Grundsätzlich ist es schade um die Serie, wenn jedoch die einzelnen Folgen 2019 weiterhin unterbelichtet und niveaulos weitergehen, fällt der Abschied schon nicht so schwer.