Kein Grund um jetzt noch Tränen zu vergießen 😭
Als im Dezember 2014 bekannt wurde, das Hans W. Geißendörfer die Produktion ab sofort an seine Tochter übergibt, war doch klar, dass die Lindenstraße nicht bleiben wird, wie man sie 30 Jahre lang gekannt hatte. Dass die Tochter jedoch das Lebenswerk in kurzer Zeit zu einer billigen Soap verwandelt, konnte man vielleicht nicht wissen. Es wurde in den letzten Jahren alles übertrieben dargestellt und behandelt. Das unsägliche Flüchtlingsthema wurde über Monate in den Mittelpunkt der Handlungen gestellt. Zu viel Multikulti! Das Thema Gender musste auch noch mit einfließen, allerdings kaum recherchiert und gaaanz schlecht besetzt. Politisch ist die Lindenstraße ebenfalls inzwischen einseitig Merkeltreu. Das Projekt Tischlein, ein reines Fantasiegebilde, das wohl niemand begriffen hatte. Es geht doch nur noch um Sensationsthemen, inzwischen auch nur noch kurz angeschnitten. Tablettensucht - nach spät. vier Sonntagen ist die Frau wieder geheilt. Jack bekommt ein Kind - warum gerade von Alex? Alex und Jack hatten nie etwas miteinander zu tun! Timo - na ja, die Krönung des totalen Schwachsinns. Serien mit solchen vorgekauten Inhalten gibt es genug. Ist doch kein Wunder, dass man sich still und leise von der Lindenstraße verabschiedet hat. Und es geht genau so bescheuert weiter - mit Paul kommt der nächste Schwule und das bei der hysterischen Mutter... Nee, nee, die Lindenstraße stirbt nicht erst im März 2020 - das Original ist schon lange tot!
Als im Dezember 2014 bekannt wurde, das Hans W. Geißendörfer die Produktion ab sofort an seine Tochter übergibt, war doch klar, dass die Lindenstraße nicht bleiben wird, wie man sie 30 Jahre lang gekannt hatte. Dass die Tochter jedoch das Lebenswerk in kurzer Zeit zu einer billigen Soap verwandelt, konnte man vielleicht nicht wissen. Es wurde in den letzten Jahren alles übertrieben dargestellt und behandelt. Das unsägliche Flüchtlingsthema wurde über Monate in den Mittelpunkt der Handlungen gestellt. Zu viel Multikulti! Das Thema Gender musste auch noch mit einfließen, allerdings kaum recherchiert und gaaanz schlecht besetzt. Politisch ist die Lindenstraße ebenfalls inzwischen einseitig Merkeltreu. Das Projekt Tischlein, ein reines Fantasiegebilde, das wohl niemand begriffen hatte. Es geht doch nur noch um Sensationsthemen, inzwischen auch nur noch kurz angeschnitten. Tablettensucht - nach spät. vier Sonntagen ist die Frau wieder geheilt. Jack bekommt ein Kind - warum gerade von Alex? Alex und Jack hatten nie etwas miteinander zu tun! Timo - na ja, die Krönung des totalen Schwachsinns. Serien mit solchen vorgekauten Inhalten gibt es genug. Ist doch kein Wunder, dass man sich still und leise von der Lindenstraße verabschiedet hat. Und es geht genau so bescheuert weiter - mit Paul kommt der nächste Schwule und das bei der hysterischen Mutter... Nee, nee, die Lindenstraße stirbt nicht erst im März 2020 - das Original ist schon lange tot!