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3702 Einträge
Der Rest ist nur Sand... schrieb am 18. September 2016 um 22:37
... und als Angelina ihrem Vater Ludwig von ihrer erfolgreichen Selbstbefruchtung nach dem dritten Anlauf berichtet, fällt dieser aus seinem Rollstuhl, steht auf und kann von Stund an wieder laufen - ganz dünnes Eis, die kommenden Listra-Sonntage und die Quote im freien Fall! Da diese Bücher bis über das Jahr bereits geschrieben sind, wie will man anschließend wieder ein erträgliches Niveau erreichen und die vielen verlorenen Zuschauer zurück gewinnen? Diese Serie lebt nur von den alteingesessenen, treuen Fans! Familie Geissendörfer, schreibt man "Lindenstraße" mit oder ohne Hoffnung?
Onkel Franz schrieb am 18. September 2016 um 18:25
@Brechi - ja das hab ich auch gedacht. Genau wie die 'Geschichten' um Adi, Flüchtlinge, Antschelina und Nico.Ich fühl mich wie bei einer fünftklassigen Soap eines Kölner Privatsenders, und nicht mehr wie in der Lindenstrasse. Sehr schade. Also nee - ich bin dann auch mal weg.
brechi schrieb am 18. September 2016 um 13:35
Angelina - Nachname Egozentrica - will ein Kind !DIESER Plot schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht....Ich bin raus !!!!
Bernd schrieb am 14. September 2016 um 20:14
Es wird langsam mal Zeit, dass auch ich meinen Senf dazugebe: Mir drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass die Verlängerung der Listra mit der Bedingung verknüpft war, dass sie ihren angemessenen Beitrag zu allgemeinen Volksverblödung und Political Correctness beitragen muss. Ich schaue Beimers & Co. fast seit der ersten Sendung '85 - in den letzten Monaten (oder sind es schon Jahre?) allerdings eher aus Gewohnheit denn aus Interesse. Und ich ertappe ich immer häufiger dabei, dass ich mich am Dienstag frage, ob ich die letzte Folge am Sonntag schon gesehen habe - und stelle dabei nicht selten fest, dass gar keine ausgestrahlt wurde... oder zu einer anderen Uhrzeit, oder auf einem anderen Sender. Traurig!
Stephan schrieb am 12. September 2016 um 22:27
Ich habe diese Sendung seit meiner Kindheit geschaut, aber die letzten Sendungen waren eine derartige Beleidigung des Intellekts, dass ich jetzt weg bin - und nichts vermisse.Ich kann nur dazu raten, die Verplemperei von Zwangsgebühren einzustellen, und die Lindenstrasse zu beerdigen.Sollen sie doch stattdessen beginnen, Wiederholungen ab Sendung 1 zu senden - kostet einen Bruchteil, und ist weitaus hochwertiger.
Abseits der Eitelkeiten schrieb am 10. September 2016 um 11:09
In 30 Jahren Lindenstraße gab es immer wieder mal eine Flaute - man vergisst dies nur. Aber aktuell so viel Enttäuschung und Missmut? Es ist noch nicht das Ende. Auch eine Serie wie die Lindenstraße ist in erster Linie von der Quote abhängig. Und ich bin mir sicher, im Hause Geissendörfer haben sie es inzwischen verstanden. Klar, läuft es seit Monaten ziemlich schlecht, aber mit neuen Büchern und der Erkenntnis, dass man Bewährtes nicht verändern sollte, geht auch wieder aufwärts. Es geht weiter - weiter als man denkt!
SarahL schrieb am 10. September 2016 um 09:29
Ich denke es ist das Ziel diese Serie zu einer Soap zumachen. Herr Geissendörfer hatte seiner Tochter den Rat gegeben, nicht allzu viel zu verändern. Und? Sie hat sich nicht dran gehalten. Sie hat z. Bsp. aus einem integeren Charakter einen Mörder gemacht, obwohl es eher Unterlassene Hilfeleistung war. Gaben ihm die Strafe eines Totschlägers. Ich denke aber Knut Hinz ist froh, dass er, wenn er die Vorschauen sieht, dort weg ist.Aber erreicht man damit wirklich eine neue Zielgruppe? Die jungen Leute schauen entweder GZSZ oder US-Serien, aber nicht die Lindenstraße. Das was ich zurzeit sehe ist nicht mehr der Sound der Lindenstraße und diesen Sound finde ich nicht gut.
5 vor 12 schrieb am 8. September 2016 um 16:05
Gerade wurde der Verlängerung des „Lindenstraße“-Produktionsvertrags auf 3 Jahre zugestimmt. Da wäre es doch an der Zeit bei den Machern der Lindenstraße, sich wieder auf die altbewährten Tugenden zu besinnen und die Handlungen wieder näher an eine unterhaltsame Realität zu bingen. Da spreche ich auch die Autoren der Drehbücher an. Viele Köche verderben den Brei. Man sollte sich einfach mehr aufeinander abstimmen. Zumindest wäre eine akzeptable Mischung der Geschichten und der Darsteller wünschenswert. Es ist sehr anstrengend für den Zuschauer, wenn sich eine Geschichte mit nur wenigen Darstellern über Wochen hinzieht. Blockdreh ist ja o.k. - aber eine abwechselungsreiche Zusammenstellung der Szenen wäre wieder wünschenswert. Manche Schauspieler/innen sieht man dauernd, andere viele Wochen gar nicht. Das hat doch früher viel besser geklappt. Auch muss man nicht alle sozialen und politischen Themen auf die Bewohner eines Hauses in der Lindenstraße projektieren.(Ist er Transgender oder / und eher ein verwirrter Alkoholiker, die Geschichte mit der Koch-App ist an den Haaren herbei gezogen, Drogenanbau im Schlafzimmer, Kinder holen sich einen Flüchtling in Haus - alles ziemlich realitätsfremd dargestellt und dann noch alles gleichzeitig ). Es gibt doch bestimmt auch interessante Themen und Geschichten, die das wahre Leben innerhalb einer Hausgemeinschaft wirklich schreiben könnte. Was wollt ihr uns in den nächsten drei Jahren Lindenstraße bieten, oder muss man sagen zumuten? Es gibt schließlich einige Darsteller/innen, die ich gerne noch lange in spannenden, authentischen und passenden Rollen sehen würde.Ich wünsche uns allen, dass das Lindenstraßenproduktionsteam und die Autoren sich wieder auf die Ursprünge besinnen, bevor die Serie vollends zur Soap verkommt.
Steyrer schrieb am 8. September 2016 um 12:55
Irgendwie ists die Luft raus - schade ...
Annemarie schrieb am 8. September 2016 um 12:15
Da viele Folgen aufgrund anderer Sendungen (Fußball etc.) ausgefallen sind bzw. auf Einsfestival liefen (was ich nicht empfange), habe ich viele Folgen nicht gesehen. Früher hat mich das sehr gestört, heute erstaunlicherweise nicht mehr. Und das liegt - meine persönliche Meinung/Geschmack - an absurden Handlungssträngen (und das von einem Fan der ersten Stunde)Es handelt sich hierbei um meine eigene Meinung, die muss nicht jeden gefallen!
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