1746. Zum letzten Mal (05.01.2020)

Frank Dressler kommt überraschend über die Feiertage mit seinem Sohn Jonas nach München. Die Begegnung mit Carsten, dem Stiefsohn von Dressler, fällt zunächst frostig aus. Gelingt es ihnen, ihre Freundschaft wieder zu beleben?

Philipp besucht Klaus über die Feiertage und hilft ihm und Nina bei den Recherchen zum Treffen des rechtsextremen Polizeinetzwerks. Dabei beobachtet er mit Sorge, dass Klaus offenbar wieder Gefühle für Nina hegt, die sich auf ihre Recherchen auswirken könnten …

Helga plant ein großes Fest zu Weihnachten, das jedoch mächtig in Schieflage gerät, als sie viel zu viel von Williams Birnenschnaps trinkt. Einige Leute werden von ihr derart beschimpft, dass sie sich eine Woche später vor Scham nicht auf die Straße zum traditionellen Silvestertanz traut. Werden Andy und Gabi sie überzeugen, doch mitzukommen?

Schauspieler/in Georg Uecker als Dr. Carsten Flöter
Moritz A. Sachs als Klaus Beimer
Marie-Luise Marjan als Helga Beimer
Jo Bolling als Andy Zenker
Andrea Spatzek als  Gabi Zenker
Jacqueline Svilarov als Nina Zöllig
Christoph Wortberg als Frank Dressler
Philipp Neubauer als Philipp Sperling
Buch Michael Meisheit
Kamera Kai-Uwe Schulenburg
Musik Jürgen Knieper
Regie Verena S. Freytag

10 Gedanken zu „1746. Zum letzten Mal (05.01.2020)“

    1. Ja wann denn sonst? An Weihnachten wird keine Lindenstraße gesendet. Außerdem ist der Käse eh schon gegessen. Die paar Folgen werden wir doch noch aussitzen!

    2. Besser spät als gar nicht.
      In den letzten Jahren gab es ja in der ersten Januar-Folge meist noch eine kurze Erinnerung an den Silvester-Tanz… Weihnachten fiel ja schon länger ganz aus. Diesmal werden uns zumindest noch ein paar Szenen „beschert“. 🙂

      1. Dressler wird sicherlich tot sein.
        Es steht in der Vorschau ja nur, dass Frank Dressler nach München kommt.
        Dass er seinen Vater besucht – ja ok, aber nur am Grab.

    1. Das könnte gut sein – warum dann aber Frank mit seinem Sohn Weihnachten (überraschend) in München verbringt? ….die Sehnsucht nach seiner „geliebten Schwester“ 😉 wird es vermutlich nicht sein.

  1. Vielleicht kann er nicht zur Beerdigung und kommt erst an Weihnachten ans Grab und zur Testamentseröffnung…..
    Zwischenzeitlich hatte er doch mit dem Vater Kontakt, war aber offenbar nicht sehr intensiv, trotz dem Enkerl.

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