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3409 Einträge
Semiramis schrieb am 17. November 2018 um 18:01:
@Klaus
"Alles liegt in Schutt und Asche..."
Meine erste Idee. Timo wird im März 2020 aus der Haft entlassen und jagt die Linden- und die Kastanienstraße in die Luft.... und zufällig waren alle daheim! Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, wie es seit der "kreativen" Verantwortung von Hana Geißendörfer ist. Schade! Aber einen Einheitsbrei-Junk wie alle anderen ARD-Serien brauche ich wirklich nicht!
Rufus schrieb am 17. November 2018 um 12:47:
Die Lindenstraße am Sonntag ist Tradition!
Aber gerade in der heutigen Zeit sind auch Traditionen vom Aussterben bedroht. Traditionen, die weitaus älter sind als "nur" 33 Jahre. Das Überangebot und die Schnellebigkeit, das Verlangen nach Neuem, Interessanterem, nach schneller, höher, weiter, bestimmen heute die Werte. Wann ist schon der richtige Zeitpunkt, um etwas zu beenden? Für die Lindenstraßen "Ultras" dürfte es diesen Zeitpunkt nie geben. Für die "Gemäßigten" kommt der Zeitpunkt dann, wenn es inhaltlich und von der Umsetzung her, dauerhaft nicht mehr passt. Der Rest konnte wahrscheinlich so wieso nicht verstehen, wie man sich das über 30 Jahre lang jeden Sonntag antun konnte. Bleibt abzuwarten, wie man die Situation Ende 2019 bewerten kann. Momentan wird wirklich alles dafür getan, dass einem der Abschied leicht fallen muss!
mÜNCHNER schrieb am 17. November 2018 um 10:49:
Zu den nun schon oft wiederholten, großteils absolut berechtigten Kritikpunkten noch eine Ergänzung, was an der aktuellen Besetzung noch zu kritisieren ist: selbst für Münchner Verhältnisse ist die Lindenstraße völlig "überfremdet". Bis auf homöopathische Auftritte des Adi Stadler null komma null Einheimische. Das ist sogar für den Zuzugsmoloch München übertrieben.
Rainer schrieb am 17. November 2018 um 10:13:
Kein Grund um jetzt noch Tränen zu vergießen 😭
Als im Dezember 2014 bekannt wurde, das Hans W. Geißendörfer die Produktion ab sofort an seine Tochter übergibt, war doch klar, dass die Lindenstraße nicht bleiben wird, wie man sie 30 Jahre lang gekannt hatte. Dass die Tochter jedoch das Lebenswerk in kurzer Zeit zu einer billigen Soap verwandelt, konnte man vielleicht nicht wissen. Es wurde in den letzten Jahren alles übertrieben dargestellt und behandelt. Das unsägliche Flüchtlingsthema wurde über Monate in den Mittelpunkt der Handlungen gestellt. Zu viel Multikulti! Das Thema Gender musste auch noch mit einfließen, allerdings kaum recherchiert und gaaanz schlecht besetzt. Politisch ist die Lindenstraße ebenfalls inzwischen einseitig Merkeltreu. Das Projekt Tischlein, ein reines Fantasiegebilde, das wohl niemand begriffen hatte. Es geht doch nur noch um Sensationsthemen, inzwischen auch nur noch kurz angeschnitten. Tablettensucht - nach spät. vier Sonntagen ist die Frau wieder geheilt. Jack bekommt ein Kind - warum gerade von Alex? Alex und Jack hatten nie etwas miteinander zu tun! Timo - na ja, die Krönung des totalen Schwachsinns. Serien mit solchen vorgekauten Inhalten gibt es genug. Ist doch kein Wunder, dass man sich still und leise von der Lindenstraße verabschiedet hat. Und es geht genau so bescheuert weiter - mit Paul kommt der nächste Schwule und das bei der hysterischen Mutter... Nee, nee, die Lindenstraße stirbt nicht erst im März 2020 - das Original ist schon lange tot!
tommy schrieb am 17. November 2018 um 00:23:
Endlich wird die Sendung eingestellt...habe jahrelang geschaut, aber vor zwei Jahren aufgehört, das war nicht mehr auszuhalten, ganz furchtbar diese einseitige Positionierung zu Migration und Transsexualität. Und von der Qualität her einfach nur noch primitiv, da hat handwerklich rein gar nichts mehr gestimmt.
Nachdem 30 Jahre lang in der Lindenstraße ein grünes Weltbild verbreitet wurde, sollte die ARD jetzt zur ausgleichenden Gerechtigkeit die nächsten 30 Jahre eine AfD-nahe Soap mit Spielort in Dresden senden. Vielleicht könnte da ja auch wieder Olaf Kling mitspielen.
Maha schrieb am 16. November 2018 um 23:11:
Ich hab ab der ersten Folge geschaut, bis ich vor einigen Jahren aufgehört habe. Der Grund: zuviel Multikulti!
Ich hätte noch 30 Jahre geschaut, wenn die Drehbücher anders gewesen wären. So ging es vielen in meinem Bekanntenkreis - echt selbsr schuld!
Susanne schrieb am 16. November 2018 um 21:39:
😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢
Die Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion hat sich in der Ära Hana G. ein Eigentor nach dem anderen geschossen. Zu viele Schreiberlinge mit ihren Büchern, die nicht mehr zusammenpassen und eine Produzentin, die mit ihren eigensinnigen Ideen in dieser Position absolut unfähig war, haben ein richtiges Kultobjekt Stück um Stück demontiert und letztendlich dem Erdboden gleich gemacht. Diese "moderne" Lindenstraße wollten nur noch wenige Zuschauer regelmäßig einschalten und für eine sonntägliche Minimalquote sind die Produktionskosten sicher zu hoch! Nach der Aufklärung von Erich Schillers Tod in der Folge 1566 vom 31.01.2016 ging es nur noch bergab. 130 Folgen zusammenhangslos, verwirrend, kläglich, mit an den Haaren herbeigezogenen Geschichten, die mit der ursprünglichen Lindenstraße nichts mehr zu tun haben. Grundsätzlich ist es schade um die Serie, wenn jedoch die einzelnen Folgen 2019 weiterhin unterbelichtet und niveaulos weitergehen, fällt der Abschied schon nicht so schwer.
Kerstin Odermatt schrieb am 16. November 2018 um 17:54:
Das ist ja wohl der grösste Käse, den man jeh gehört hat....!!!! Wie kann man eine Kultserie, wie die Lindenstrasse nach über 30 Jahren einfach absetzen ??!! Vor allen Dingen: Wie nah dran ist diese Serie immer an politischen, sozialen und anderen aktuellen Themen........!!!!!
Horst schrieb am 16. November 2018 um 16:04:
KEINE ÜBERRASCHUNG!
War das Ende der Lindenstraße doch schon lange im Gespräch - jetzt wurde es amtlich bestätigt: "Doch wir müssen nüchtern und mit Bedauern feststellen: Das Zuschauerinteresse und unsere unvermeidbaren Sparzwänge sind nicht vereinbar mit den Produktionskosten für eine solch hochwertige Serie." "Hochwertige Serie"????
Nachdem Hans W. Geißendörfer die Verantwortung für die Serie an seine Tochter Hana übergeben hatte, ging es stetig bergab. Aus der guten, alten Lindenstraße wurde eine fürchterliche Soap! Die Quoten schon ewig lange im Keller, weil immer mehr der alteingesessen Fans und Zuschauer diesen Mist der letzten knapp 3 Jahre nicht mehr sehen wollten! Bedanken, und auch im voraus schon für das angekündigte "fulminante Finale", darf man sich letztendlich bei Frau Hana Geißendörfer, die das Lebenswerk ihres Vaters mit voller Wucht gegen die Wand gefahren hat! Lieber ein Ende mit Schrecken, als diese lieblos und stümperhaft zusammen gepfuschten Action-Geschichten von Lug und Trug, wie in einer ganz billigen Soap! Für die hohen Produktionskosten erwartet der Sender Qualität. Hans W. Geißendörfer hat zum Jahresende 2014 die "Leitung aller kreativen Prozesse" an seine Tochter übergeben, das war der Anfang vom Ende! 😞
Anke schrieb am 16. November 2018 um 15:25:
Trotzdem schade......gehörte doch Sonntags dazu 🙁