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3424 Einträge
Vera schrieb am 25. November 2018 um 16:11:
Alles hat ein Ende - auch die Lindenstraße! Ich werde wohl ein wenig wehmütig sein, wenn die letzte Folge läuft. Verabschieden werde ich mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Leider ist die Serie sehr beliebig geworden, nur noch ein Abklatsch dessen, was sie einmal war. Früher habe ich KEINE Folge ausgelassen, heute schaue ich nur noch sporadisch, mal gar nicht, mal die Wh. über PC. Tolle Serien findet man eh nur über PayTV, leider! Alsdenn ADIEU Lindenstraße!
Karo schrieb am 23. November 2018 um 02:44:
Ich bin auch sehr großer Lindenstraßen Fan und bin auch voll und ganz dafür, darum zu kämpfen, dass die Lindenstraße nicht stirbt. Aber ich bin auch sehr erstaunt darüber, dass die Online Petitionen einen so rasanten Zuspruch bekommen und eine Petition die gegen wirklich bald drohende Probleme wie die Einführung einer dauerhaften künstlichen Sommerzeit, nicht halbwegs so einen Zuspruch erhält. Da stellt sich mir schon die Frage, was geht denn hier ab...?
Richard schrieb am 18. November 2018 um 22:48:
Auch wenn die Quote sich im Untergeschoss eingenistet hat, sind wir, die im Schnitt verbliebenen 2 Mio Zuschauer niemand? Warum der lange Vorlauf bis zum Ende? Wollt ihr dass der allgemeine Aufschrei in ein paar Wochen verstummt ist? Die Empörung bei Papa Geißendörfer kann ich nicht ganz nachvollziehen. Hat er doch "seine" Serie vor drei Jahren an seine Tochter abgegeben. Danach war nichts mehr so, wie zuvor. Die Geschichten haben zusehends an Qualität und Spannung verloren und somit auch Fans und Zuschauer!
... da hat das Geißlein ganze Arbeit geleistet. 🐐
Raik Altenkrüger schrieb am 17. November 2018 um 20:29:
Hallo zusammen,

ruft an beim WDR, schreibt dem WDR, Demonstriert ( ich bin dabei ) diese Serie darf nicht sterben. Es gibt keine deutsche Serie die in dieser Art und Weise gesellschaftliche und politische Gegebenheiten aufgreift. LASSEN WIR UNS DAS NICHT GEFALLEN, STEHEN WIR AUF UND KÄMPFEN FÜR UNSERE LINDENSTRASSSE !!!!
Semiramis schrieb am 17. November 2018 um 18:01:
@Klaus
"Alles liegt in Schutt und Asche..."
Meine erste Idee. Timo wird im März 2020 aus der Haft entlassen und jagt die Linden- und die Kastanienstraße in die Luft.... und zufällig waren alle daheim! Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, wie es seit der "kreativen" Verantwortung von Hana Geißendörfer ist. Schade! Aber einen Einheitsbrei-Junk wie alle anderen ARD-Serien brauche ich wirklich nicht!
Rufus schrieb am 17. November 2018 um 12:47:
Die Lindenstraße am Sonntag ist Tradition!
Aber gerade in der heutigen Zeit sind auch Traditionen vom Aussterben bedroht. Traditionen, die weitaus älter sind als "nur" 33 Jahre. Das Überangebot und die Schnellebigkeit, das Verlangen nach Neuem, Interessanterem, nach schneller, höher, weiter, bestimmen heute die Werte. Wann ist schon der richtige Zeitpunkt, um etwas zu beenden? Für die Lindenstraßen "Ultras" dürfte es diesen Zeitpunkt nie geben. Für die "Gemäßigten" kommt der Zeitpunkt dann, wenn es inhaltlich und von der Umsetzung her, dauerhaft nicht mehr passt. Der Rest konnte wahrscheinlich so wieso nicht verstehen, wie man sich das über 30 Jahre lang jeden Sonntag antun konnte. Bleibt abzuwarten, wie man die Situation Ende 2019 bewerten kann. Momentan wird wirklich alles dafür getan, dass einem der Abschied leicht fallen muss!
mÜNCHNER schrieb am 17. November 2018 um 10:49:
Zu den nun schon oft wiederholten, großteils absolut berechtigten Kritikpunkten noch eine Ergänzung, was an der aktuellen Besetzung noch zu kritisieren ist: selbst für Münchner Verhältnisse ist die Lindenstraße völlig "überfremdet". Bis auf homöopathische Auftritte des Adi Stadler null komma null Einheimische. Das ist sogar für den Zuzugsmoloch München übertrieben.
Rainer schrieb am 17. November 2018 um 10:13:
Kein Grund um jetzt noch Tränen zu vergießen 😭
Als im Dezember 2014 bekannt wurde, das Hans W. Geißendörfer die Produktion ab sofort an seine Tochter übergibt, war doch klar, dass die Lindenstraße nicht bleiben wird, wie man sie 30 Jahre lang gekannt hatte. Dass die Tochter jedoch das Lebenswerk in kurzer Zeit zu einer billigen Soap verwandelt, konnte man vielleicht nicht wissen. Es wurde in den letzten Jahren alles übertrieben dargestellt und behandelt. Das unsägliche Flüchtlingsthema wurde über Monate in den Mittelpunkt der Handlungen gestellt. Zu viel Multikulti! Das Thema Gender musste auch noch mit einfließen, allerdings kaum recherchiert und gaaanz schlecht besetzt. Politisch ist die Lindenstraße ebenfalls inzwischen einseitig Merkeltreu. Das Projekt Tischlein, ein reines Fantasiegebilde, das wohl niemand begriffen hatte. Es geht doch nur noch um Sensationsthemen, inzwischen auch nur noch kurz angeschnitten. Tablettensucht - nach spät. vier Sonntagen ist die Frau wieder geheilt. Jack bekommt ein Kind - warum gerade von Alex? Alex und Jack hatten nie etwas miteinander zu tun! Timo - na ja, die Krönung des totalen Schwachsinns. Serien mit solchen vorgekauten Inhalten gibt es genug. Ist doch kein Wunder, dass man sich still und leise von der Lindenstraße verabschiedet hat. Und es geht genau so bescheuert weiter - mit Paul kommt der nächste Schwule und das bei der hysterischen Mutter... Nee, nee, die Lindenstraße stirbt nicht erst im März 2020 - das Original ist schon lange tot!
tommy schrieb am 17. November 2018 um 00:23:
Endlich wird die Sendung eingestellt...habe jahrelang geschaut, aber vor zwei Jahren aufgehört, das war nicht mehr auszuhalten, ganz furchtbar diese einseitige Positionierung zu Migration und Transsexualität. Und von der Qualität her einfach nur noch primitiv, da hat handwerklich rein gar nichts mehr gestimmt.
Nachdem 30 Jahre lang in der Lindenstraße ein grünes Weltbild verbreitet wurde, sollte die ARD jetzt zur ausgleichenden Gerechtigkeit die nächsten 30 Jahre eine AfD-nahe Soap mit Spielort in Dresden senden. Vielleicht könnte da ja auch wieder Olaf Kling mitspielen.